Die Galapagos-Reise–Wie bereite ich mich vor

Schlafender Babyseelöwe

Die Galapagos-Inseln vor der Küste Ecuadors sind ein Reiseziel, das die meisten von uns wahrscheinlich nur ein Mal im Leben besuchen. Da ist es um so wichtiger, eine Vorstellung davon zu haben, was genau man von so einer  Reise erwarten kann, was man mitbringen und woran man denken sollte.

Nachdem wir Weihnachten und Neujahr 2013/14 auf den Galapagos verbracht haben, möchten wir nun unsere Erfahrungen mit Euch teilen und haben in diesem Blog-Post Vorschläge und Tipps dazu gesammelt, wie Ihr Euch optimal vorbereiten könnt.

Wir haben die Galapagos zum einen auf einer 10-tägigen Reise mit dem Tour-Unternehmen Galakiwi besucht; ein Trip, bei dem wir mit dem Mountainbike unterwegs waren, gewandert sind, schnorchelten und mit dem Kajak fuhren; und zum anderen verbrachten wir anschließend noch zwei weitere Wochen auf der Insel San Cristobal, während der wir selbständig alles Mögliche unternahmen.

Sonnenuntergang auf St. Cristobal, Galapagos

Fangen wir doch mal an mit dem Kofferpacken, und, da ich Fotograf bin, mit dem für mich wichtigsten:

Die Fotoausrüstung für die Galapagos

Die Galapagos-Inseln sind unheimlich fotogen, von der Landschaft bis zur Tierwelt. Man staunt sich von einem Motiv zum nächsten und hat so viele Gelegenheiten, tolle Fotos zu schießen, dass es schade wäre, wenn dies an der Ausrüstung scheitern sollte. Hier ein paar Vorschläge, um Euch eine Idee zu geben, was Ihr vielleicht mitbringen wollt:

Eine Unterwasserkamera, wie z.B. eine GoPro

Die Unterwasserwelt der Galapagos ist wirklich unglaublich – unser Schnorchel-Erlebnis beim Kicker Rock war mit Abstand das Beste, das ich jemals auf einer Reise hatte. Wer seine Unterwasser-Abenteuer dokumentieren möchte, tut dies am besten mit einer Kamera wie der GoPro, die mit Unterwassergehäuse kommt.

Eine “normale” Kamera mit einem guten Zoombereich

Ambitionierte Fotografen haben wahrscheinlich schon eine Vorstellung davon, was sie in ihre Kameratasche packen.

Denn sie wissen: das Tolle an den Galapagos ist, das man sehr nah an die Tierwelt heran kann, und nur der ein oder andere Vogel sich weigert, es einem so einfach zu machen, und einen aus angemessener Entfernung mit erhobenem Schnabel ignoriert.

Wir haben also verschiedene Objektive für unsere zwei Kameras mitgenommen, von denen die eine eine Vollformat-Spiegelreflexkamera ist (eine Canon 6D) , die andere eine spiegellose Systemkamera mit Wechselobjektiv (eine Sony NEX-6), um innerhalb von einem bestimmten Brennweitenbereich (17mm bis 300 mm) agieren zu können, so dass wir für unsere Bilder von der Nahaufnahme bis zur Weitwinkelaufnahme alles abgedeckt hatten.

Mit der Canon Vollformat-DSLR habe ich jedoch tatsächlich größtenteils ein Weitwinkelobjektiv benutzt (17-40mm), oder eins mit 85mm-Festbrennweite – ich sagte ja: man kommt an alles sehr nah ‘ran!

Männlicher Fregattvogel, Galapagos

Eine Ausnahme bildeten die Bilder von einigen weiter entfernten Vögeln – hier wechselten wir zu dem 55-210mm-Objektiv für die Sony (für die Vollformatkamera wären das 300mm).

Des Weiteren hatten wir ein Stativ und einen kabellosen Fernauslöser dabei, so dass wir zum Beispiel den Sternenhimmel fotografieren, als auch ein bisschen mit dem Zeitraffer experimentieren konnten.

Wer jetzt mit Fotografie nicht so viel am Hut hat und einfach nur ein paar tolle Aufnahmen von seiner Reise haben möchte, dem sei eine Kamera mit einem hohen Zoombereich empfohlen. Auf diese Weise kriegt man seine Tier- und Landschaftsbilder, ohne dass man sich verhebt oder in Schulden stürzt. Nikon hat mit der Coolpix-Kollektion bezahlbare und handliche Kameras im Angebot, die mit einer anständigen Bildqualität aufwarten können.

Wer aber weder auf seinen Rücken noch auf sein Konto achten muss, der wäre vielleicht an so etwas mit diesem interessiert!

Seelöwe, Galapagos

Genügend Speichermedien

Wir werden wohl eher die Ausnahme sein, aber während unseres Galapagos-Aufenthalts haben wir locker über 100 GB an Fotos und Video aufgenommen! Um auf der sicheren Seite zu sein, kopieren wir unsere Bilder immer auf zwei robuste externe Terabyte-Festplatten sowie unsere Laptops. Auf diese Weise ist nichts verloren, wenn ein Gerät mal ausfällt.

Wer mit einer relativ neuen Kamera im Dateiformat JPG schießt, wird mindestens eine 32GB-Speicherkarte mitnehmen wollen; besser noch zwei, um ganz sicher zu gehen. Wenn Ihr zusätzlich auch Videos aufnehmen wollt, braucht Ihr nochmal einiges mehr an Speicher.

Und nun genug von der fotografischen Seite – schließlich gibt es ja auch noch andere Sachen, die Ihr auf dieser Reise braucht!

Kleidung und weitere Ausrüstung für die Galapagos

Die Galapagos liegen genau auf dem Äquator, was bedeutet, dass es an der Küste heiß und schwül werden kann, während es im Landesinneren, das höher liegt, kühler ist. Je nach Jahreszeit sollte man also ein Fleece für abends und nachts dabei haben.

Außerdem kann das Wetter jäh umschlagen, von strahlendem Sonnenschein zum heftigen Regenguss innerhalb von ein paar Minuten. Die gute Nachricht ist jedoch, dass man sich auf den Galapagos sowieso eher praktisch als hochmodisch kleidet – hier gibt es definitiv keine Bälle oder superschicke Etablissements mit Dress-Code!

Unsere Vorschläge für die Packliste:

  • Trekkinghosen, die schnell trocknen. Gut sind auch die mit den Reißverschlüssen, die man zusätzlich in Shorts verwandeln kann
  • Badezeug
  • T-Shirts – am besten Funktions-T-Shirts, die atmungsaktiv und feuchtigkeitsabweisend sind, aber normale T-Shirts tun’s auch 
  • Eine dünne Fleece-Jacke (oder Pulli) für kühle Abende oder im Hochland
  • Eine Regenjacke, wenn das Wetter mal nicht mitspielt
  • Viel wasserfeste Sonnencreme, mindestens LSF 30, und außerdem einen Lippenpflegestift mit Sonnenschutz. Und vergesst vor dem Schnorcheln nicht, alle unbedeckten Körperteile, vor allem die Rückseite Eurer Arme und Beine, einzucremen! 
  • Insektenschutz, wobei es hier auf die Jahreszeit an kommt, während der Ihr reist. Zwischen Januar und Juni ist es wärmer, und es gibt mehr Moskitos. Wenn Ihr vorhabt, Ausflüge ins Hochland zu unternehmen, solltet Ihr auch welches dabei haben. 
  • Ein Trockensack für alles, was nicht nass werden soll, wenn Ihr per Boat zwischen den Inseln herumreist (denn ansonsten wird es definitiv nass!)
  • Flip Flops für jeden Tag, Turnschuhe zum Wandern, und Wanderstiefel für ernstzunehmende Wanderungen, wobei diese nicht wirklich notwendig sind, wenn Ihr nur ein paar Tageswanderungen macht
  • Wiederbefüllbare Trinkflaschen / Trinkblase. Ihr solltet viel trinken, und jedes Hotel stellt Wasserkanister zur Verfügung, die man zum Wiederauffüllen seiner eigenen Behälter benutzen kann. Dies dient dazu, weniger Müll in Form von Plastikflaschen zu generieren.
  • Reiseversicherung –  es gibt kein richtiges Krankenhaus auf den Galapagos, also sollte man am besten für eine medizinische Evakuierung mitversichert sein
  • Fernglas
  • Die bereits erwähnte Kamera- Ausrüstung

 

Natürlich kommt es bei der Packliste auch darauf an, auf welche Art von Trip Ihr Euch begebt. Jedes seriöse Tour-Unternehmen sollte Euch eine detaillierte Packliste zur Verfügung stellen, damit Ihr wisst, was Ihr auf jeden Fall dabei haben solltet.

Nachdem wir also nun das Kofferpacken hinter uns gebracht haben, kommen wir zu den Fortbewegungsmitteln auf den Galapagos:

Fortbewegungsmittel: Bootsfahrt sehr wahrscheinlich – und sonst?

Schlauchboot bei Sonnenuntergang vor Kicker Rock, Galapagos

Die meisten Leute, denen wir von unserem Galapagos-Trip mit GalaKiwi erzählten, waren überrascht, dass wir nicht alles von einem Boot aus unternahmen und dort auch übernachteten. Stattdessen hatten wir unsere Unterkünfte direkt auf den vier Inseln, die wir besuchten, und benutzten Boote nur, um zwischen ihnen herumzukommen, und für Schnorchel-Ausflüge.

Insgesamt sind es nur vier der Galapagos-Inseln, die bewohnt sind. Wer partout nicht auf einem Boot fahren will, hat auch die Möglichkeit, Privatflugzeuge zu benutzen, um von Insel zu Insel zu gelangen – jedenfalls zwischen drei von ihnen. Das ist natürlich teurer, aber immer noch bezahlbar.

Selbst dann werden sich Bootsfahrten aber nicht vermeiden lassen – zum Schnorcheln oder Tauchen, oder um zu den unbewohnten Inseln zu gelangen. Die Fahrten zwischen den bewohnten Inseln kosten ungefähr 30 USD pro Person pro Fahrt, und dauern je nach Distanz und Wetterlage zwischen 2 und 4 Stunden.

Um diese Fahrten möglichst komfortabel zu gestalten, empfehlen sich ein paar Dinge:

Nochmal auf’s Klo gehen, bevor es los geht – die meisten Boote haben zwar eine Toilette an Bord, aber bei bewegter See hat diese die Tendenz, einem die Ausscheidungen vorheriger Nutzer kunstvoll entgegen zu spritzen. Und ja, im Namen der Forschung geschah mir genau das – ich hoffe, es handelte sich nur um Pipi… Weil das nicht wirklich lustig war, rate ich Euch also, vorher zu gehen, einzuhalten, oder einen Moment abzupassen, wenn das Meer ruhig ist.

Hinten sitzen – je weiter hinten man sitzt, desto weniger holperig ist die Fahrt bei bewegter See. Der vordere Teil des Bootes kracht über die Wellen, also geht es für diejenigen, die vorne sitzen, mehr hoch und runter. Allerdings wird man hinten sehr viel nasser. Man kann nicht alles haben!

Bootsfahrt zwischen den Inseln, Galapagos

Vorbereitet sein auf Seekrankheit – Wenn Euch auf Booten schlecht wird, bereitet Euch entsprechend vor. Nehmt die Tabletten, tragt die Akupressur-Armbänder, habt eine Plastiktüte dabei für den Notfall. Ich persönlich finde es am nützlichsten, mich auf den Horizont zu konzentrieren, und Tätigkeiten wie Lesen zu vermeiden. Außerdem rate ich dringend davon ab, am Vorabend zu viel zu trinken – ein Kater ist der Garant für ein grünes Gesicht! 

Auf den bewohnten Inseln dann ist es relativ einfach, herumzukommen: entweder man läuft (die Entfernungen sind meistens nicht groß), leiht sich ein Fahrrad, oder nimmt ein Taxi, wenn man mal eine größere Strecke zurücklegen will.

Wissenswertes vor der Reise

Ich habe mich mit den Leuten von GalaKiwi unterhalten, die unsere 10-tägige Tour organisiert haben, und auch mit den anderen Urlaubern auf unserem Trip gesprochen, und was dabei als bester Tipp heraus kam, wie man seine Galapagos-Reise ultimativ genießt, war, sich vorher gut über seine Tour zu informieren, um zu wissen, was einen erwartet.

Unterkunft

Die Galapagos sind ein Reiseziel mit dem Fokus auf Natur und Tierwelt, mit entsprechenden Unterkünften. Diese sind teurer aufgrund der Entlegenheit und Einzigartigkeit der Inseln, nicht weil sie mit allem möglichen Luxus und Komfort ausgestattet sind.

Die meisten Hotels auf den Inseln sind sehr anständig und kommen mit Klimaanlage, sauberen Zimmer und heißer Dusche. Es sind Orte, an denen man Schlaf tanken und nach einem ereignisreichen Tag ein bisschen entspannen kann. Etwas gehobenere Hotels mit Pools und anderen Annehmlichkeiten gibt es durchaus auch; sie sind aber die Ausnahme. Wer diese Art von Komfort auf seinem Trip nicht missen will, sollte sicher gehen, eine Tour mit 5-Sterne-Hotels zu buchen.

Aktivitäten und wie man die richtige Tour wählt

Neben der Unterkunft ist auch sehr wichtig, eine Idee zu haben, was man von der gebuchten Tour erwarten kann (eine Tour ist wirklich der beste Weg, die Inseln zu entdecken – man bekommt alles Wichtige zu sehen, und hat dabei den geringsten Aufwand).

Die einzelnen Tage und Unternehmungen unserer 10-tägigen Tour mit GalaKiwi zum Beispiel waren auf ihrer Webseite detailliert beschrieben, so dass wir genau wussten, was jeder Tag mit sich bringen würde. Des Weiteren konnten wir nachlesen, was wir in Bezug auf unsere Unterkunft und das Essen erwarten konnten, und wir bekamen sogar eine Packliste zugesendet. Eine sehr gründliche Vorgehensweise, die man von jedem anständigen Reiseveranstalter erwarten sollte.

Kajaks am Strand von St. Cristobal, Galapagos

Natürlich ist eine Abenteuer-Tour, die eine Vulkan-Wanderung, Mountainbiking und Kajak fahren beinhaltet, nicht jedermanns Sache, aber zweifellos findet sich für jeden eine Tour und ein Veranstalter, der genau Euren Wünschen und Interessen entspricht. Wichtig ist eben nur, sich gründlich zu informieren und das Passende zu wählen, um Enttäuschungen zu vermeiden.

Praktisches auf den Inseln

Wasser

Auf den Galapagos-Inseln ist es heiß (außer im Hochland; da kann’s auch kühler werden), daher ist es wichtig, dass Ihr auf Euren Flüssigkeitshaushalt achtet. Das Wasser vom Hahn ist kein Trinkwasser, also müsst Ihr auf Trinkwasserflaschen zurückgreifen.

Trinken nicht vergessen!

Auf unserer GalaKiwi-Tour hatten wir kostenlosen Zugriff auf Trinkwasser von großen Wassercontainern, über die auch alle Hotels verfügten, in denen wir übernachteten. Wir empfehlen, wiederauffüllbare Trinkflaschen mitzubringen, um eine nicht unscheinbare Menge an Müll in Form von Einmal-Plastikflaschen zu vermeiden.

Praktisch für größere Mengen und längere Ausflüge sind außerdem wiederbefüllbare Trinkblasen wie die von Camelbak. Wir haben die so gut wie immer dabei, weil wir so die Hände frei haben, und immer ein paar Schlucke zwischendurch trinken können, anstatt stehenbleiben zu müssen, um mit Flaschen zu hantieren.

Finanzielles

Genau wie auf dem Festland von Ecuador auch, ist die Währung auf den Galapagos der US-Dollar. Geldautomaten finden sich auf den Inseln Santa Cruz und San Cristobal, und sie akzeptieren normalerweise alle ausländischen Kartentypen, Visa und Mastercard miteingeschlossen.

Allerdings verläuft das Abheben von Bargeld am Automaten in Ecuador nicht immer reibungslos. Wenn alle Stricke reißen, kann es also notwendig sein, mit Reisepass und Bankkarte in die Bank zu gehen und das Geld am Schalter abzuheben. Deswegen werft vor der Reise mal einen Blick auf die entsprechenden anfallenden Gebühren – und sei es nur, um einen kleinen Schock zu vermeiden, wenn man wieder zu Hause auf den Kontoauszug guckt.

Abschließend noch der Hinweis, dass auf den Galapagos alles ein bisschen teurer ist als auf dem Festland. Ein Bier kostet also etwa 3-4 USD, und Mahlzeiten um die 7 USD und aufwärts. Wer die Augen offen hält, wird schnell entdecken, dass es in vielen Restaurants mittags ein günstiges Tagesmenü gibt (Almuerzo), das normalerweise aus einer Suppe, einem Hauptgericht und einem Glas Saft besteht.

Trinkgeld

Ein Trinkgeld wird in Ecuador nicht unbedingt erwartet, aber immer geschätzt. Ab und zu wird es automatisch zur Rechnung hinzugefügt, was man daran erkennt, das auf dem Bon ein Posten mit 22% angegeben ist, wovon 12% Steuern sind und 10% Trinkgeld. Wenn es nicht schon automatisch mitberechnet wurde, ist es in Ordnung, ungefähr einen Dollar pro Person am Tisch zu geben – je nach Mahlzeit kommt man so gewöhnlich auf 10%.

Was Touren angeht: auf einer Tagestour sollte man vermutlich ein Trinkgeld von 10-15 USD geben. Auf unserem GalaKiwi-Trip übernahmen die Organisatoren alle Trinkgelder (Hotels, Restaurants, Boote, etc.), bis auf das für unseren Tour-Führer. Für diesen kann man ein Trinkgeld von bis zu 10% vom Preis der Gesamt-Tour veranschlagen.

Galapagos-Karte

 

Essen/Trinken

Da die Galapagos ein beliebtes Reiseziel sind, hat man auf dreien der bewohnten Inseln eine gute Auswahl an Restaurants; es findet sich die traditionelle ecuadorianische Küche (viel Fisch), aber auch Gerichte im westlichen Stil, wie zum Beispiel Pizzen und Burger.

Thunfisch-Steak, Galapagos

Wenn Ihr Euch vegetarisch ernährt, ist es sinnvoll, im Vorhinein die entsprechenden spanischen Begriffe nachzuschlagen, um ausdrücken zu können, was Ihr esst und was nicht. Wer vegan isst, oder auf eine spezielle Diät achten muss, sollte sicherstellen, dass das Restaurant oder der Reiseveranstalter darüber informiert sind. Auch hier gilt, dass man am Besten eine eindeutige spanische Übersetzung der speziellen Diätanforderungen dabei hat, wenn man kein Spanisch spricht.

Getränke kann man in Bars und Geschäften kaufen; ob das nun Bier oder Cocktails sind, oder Milchshakes (Batidos) und Saftgetränke (Jugos). Letztere haben wir überall in Ecuador und auf den Galapagos getrunken, ohne magenverstimmende Konsequenzen, aber es verträgt wohl nicht jeder gleich gut, also geht es ruhig langsam an.

Im Allgemeinen wird davor gewarnt, in Ländern, in denen das Leitungswasser nicht trinkbar ist, Speisen oder Getränke zu sich zu nehmen, die mit Wasser gewaschen worden sind (wie Salate und ungeschälte Früchte) oder Eiswürfel enthalten, da man nicht weiß, welches Wasser verwendet worden ist. Wir persönlich hatten nirgendwo ein Problem, aber das Risiko besteht, also liegt die Entscheidung bei Euch!

Und damit war’s das dann auch wieder! Wart Ihr vielleicht sogar schon auf den Galapagos, oder steht es auf dem Wunschzettel? Gibt es noch etwas, das Euch interessiert oder das Ihr hinzufügen möchtet? Dann schreibt uns einfach einen Kommentar unter den Post!

Wir bedanken uns bei GalaKiwi, die uns auf ihre 10-tägige Galapagos-Abenteuer-Tour einluden, und uns auch anschließend während unserer ‘selbstständigen’ Zeit immer als Ansprechpartner bei all unseren Fragen zur Verfügung standen!

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